Barbara Drucker Autorensteckbrief

Alter:

1968 geboren, aber das ist für mich nur eine Zahl. Für mich fühlt es sich eher nach Ende der 40er an. Vielleicht funktioniert das deshalb, weil ich mich gegen das Altern nicht wehre. (So habe ich beispielsweise nach meiner Chemotherapie aufgehört, meine Haare zu färben.) Ich halte mich mit Persönlichkeitsentwicklung und Seminaren geistig jung.

Wohnort:

Ich bin eine waschechte Wienerin inklusive der obligaten Mischung aus deutschsprachigen und slawischen Vorfahren (Niederösterreich, Bayern, Polen, Böhmen) – in der Monarchie war Wien ein richtiger Melting Pot. Und ich liebe meine Stadt! Diese ganz spezielle Mischung aus Kultur, Nostalgie und hoher Lebensqualität. Grant, Charme und Schmäh. Okay, den Grant brauche ich weniger, dafür aber die Ironie! Die fließt auch mal mehr, mal weniger in meine Bücher ein.

Ich träume von einem Apartment in Süditalien oder Grado, denn obwohl Wien sehr viel bietet, das Meer hätte ich schon gerne. Aber dafür muss ich noch sehr, sehr viele Bücher verkaufen.

Hobbys: 

Meine wichtigsten Leidenschaften sind Schreiben, Lesen und ich gehe sehr gerne ins Kino und schaue Netflix. Kurz gesagt: Mein Herz schlägt für fantastisch erzählte Geschichten. Außerdem liebe ich Kunst und bin daher regelmäßig in Museen anzutreffen. Bei Musik zieht es mich zu jazzigen Songs und Balladen mit dunklen Stimmen, ich feiere den James-Bond-Sound und besuche auch klassische Konzerte, vorzugsweise mit Stücken von Rachmaninow, Tschaikowski oder Khatchaturian. Dunkel, leidenschaftlich und aufwühlend.

In meiner Jugend tanzte ich Turnier (Standardtänze), für die Marchese-Romane lernte ich historisches Fechten. Beides schaffe ich aber leider körperlich nicht mehr. Eine Zeitlang machte ich Ikebana (japanisches Blumenarrangieren), und ich habe ein Faible für schöne Kleidung und Tafelkultur.

Ausgelebtes Hobby:

Jetzt müsste ich eigentlich Schreiben sagen, aber das betrachte ich nicht mehr als Hobby, sondern als Beruf und Berufung. Hobby war es, als ich noch Karl-May-Fanfiction schrieb, jetzt gehe ich mit professionellem Anspruch heran. Ich finde einfach, dass Leser das Beste verdienen, das ein Schriftsteller zum gegenwärtigen Zeitpunkt zustande bringen kann. Ich kann stundenlang an einer Stelle feilen und schleifen, bis sie den perfekten Klang, das richtige Tempo und einen mitreißenden Rhythmus hat. Hinter jedem Roman stehen zig Überarbeitungen, deshalb veröffentliche ich auch in größeren Abständen. Ich hab’s versucht, ehrlich, aber ich bin nicht der Typ für Schnellschüsse.

Lesen ist mir ganz wichtig, einerseits zur Entspannung, andererseits aber auch, um meinen Stil weiterzuentwickeln und zu schärfen. Ich achte auf einen Mix aus den Genres, in denen ich selbst schreibe, gehobener und literarischer Belletristik. Und ich liebe Anwalts-, Wirtschafts- und Politikthriller.

Mein Bedürfnis nach Kunst und Kultur lebe ich auch aus, das ist der Vorteil, wenn man in Wien lebt. Viel zu selten, aber doch, male ich selbst. Ab und zu ein Musical oder ein klassisches Konzert, Abstecher in Museen (sagte ich schon, dass ich Andy Warhol und Jackson Pollock mag?). Schönheit brauche ich um mich wie die Luft zum Atmen, das fängt bei meiner Wohnung an, geht mit liebevoll gedeckten Tischen weiter und fließt in meine Buchcover und Websites ein. Die lasse ich grundsätzlich von Profis designen, aber schon das Briefing macht mir Riesenspaß und ich rede auch sehr viel mit.

Träume:

Mein größter Traum sind Übersetzungen in mehrere Sprachen. Und ich würde gerne die Marchese-Romane auf der großen Leinwand sehen, in einer Hollywoodproduktion. Oder als BBC- oder Netflix-Serie.

Ein paar materielle Wünsche habe ich schon auch noch: den Zweitwohnsitz in Italien, Kunst sammeln, Grönland und Nordlichter sehen.

Ziele:

Ich möchte in der Liga von John Grisham, Elizabeth George, Dan Brown und Ken Follett mitspielen: Anspruchsvolle Unterhaltungsliteratur schreiben und eine Marke sein, die man sofort mit meinen Genres verbindet. Das wären einerseits der historische Spannungsroman, wie ich ihn bereits mit der „Marchese“-Reihe schreibe, andererseits bekannte oder mythologische Stoffe neu interpretiert oder gegen den Strich gebürstet. Unter dem Pseudonym B.D. Winter betrat ich mit der Reihe „Shark Temptations“ bereits das Feld der White-Collar-Romane. Also Romane, die in unserer Zeit spielen, im Anwalts-, Wirtschafts- oder Politikmilieu.

Ich habe ein Faible für charismatische Protagonisten, komplizierte Beziehungen zwischen starken Charakteren und Spannung, das kann ich in allen Genres sehr gut transportieren und ausleben. Und obwohl ich nach wie vor sehr gerne männliche Helden schreibe, spüre ich, dass nun auch die Frauen dran sin. Keine Weibchen, sondern richtig starke, gestandene Frauen. Dass das Patriarchat die Welt an die Wand fährt, erleben wir gerade, doch es einfach umzukehren und durch das Matriarchat zu ersetzen, halte ich auch nicht für die ideale Lösung. Ich will ausloten, was Frausein bedeuten kann und wie eine starke Frau agieren kann, ohne in das eine oder andere Extrem zu kippen.

Lebensmotto: 

I do it my way.

 

Leidenschaften neben dem Schreiben:

Persönlichkeitsentwicklung, Kunst, Geschichte. Romantik (aber nicht Kitsch). Und ich bin ein Seminar-Junkie.

 

Wie soll Dein Leben in zehn Jahren aussehen?

Dann wäre ich in Pension und der Erwerbsdruck fällt weg. Als tätiger Mensch werde ich wohl nie meine Hände nur in den Schoß legen, kann es aber ruhiger angehen. Und wenn der Punkt Träume erfüllt ist, wäre das grandios.

Genres:

Historische Thriller und Myth & Mystery (Barbara Drucker)
White-Collar-Romane (B.D. Winter)

 

Website: 

www.barbara-drucker.com

Instagram:

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Facebook:

https://www.facebook.com/barbaradrucker.aventiure/

 

 

Bücher:

Das Gift der Schlange (Band 1)

Der Schwur der Schlange (Band 2)

Der Zorn der Schlange (Band 3) 

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