Autorensteckbrief Mona Frick

Name: Mona Frick

Alter:   49

Wohnort:

Stuttgart – Kaltental.

Ich bin ein Stadtkind, bin in Stuttgart downtown aufgewachsen, namentlich im Heusteigviertel und habe jahrelang am Hölderlinplatz gelebt, aber jetzt genießen wir das Grün um uns herum, und lassen uns von dramatisch rufenden Eseln und blökenden Schafen aus der Jugendfarm in unserer Nähe unterhalten …

Träume:

Ich träume nicht, sondern lebe meine Träume. So oft heißt es: Ich würde auch gern mal ein Buch schreiben, ich würde auch gern Teilzeit arbeiten, dorthin reisen, ins Kloster gehen, was weiß ich … Wenn ich etwas machen möchte, mache ich es, und zwar gleich, nicht irgendwann. Sei es einen Sprachkurs in Marokko, oder sei es ein Buch zu schreiben, oder womöglich sogar dreizehn J

Ziele:

Wenn ich eines Tages sterben sollte, möchte ich Nichts bedauern müssen.
Bis dahin möchte ich mein Möglichstes tun, um ein einigermaßen guter Mensch zu sein, der Niemandem schadet. Bei Gutes tun, denke ich zum Beispiel an die Facebook Aktion „Kinder brauchen Bücher“, die Steffi Krumbiegel dankenswerterweise ins Leben gerufen hat. Ich finde es überhaupt großartig, was durch Facebook möglich ist an Aktionen. Und welche Solidarität sich meistens auf den verschiedenen Portalen zeigt. Es ist nicht alles schlechter als früher!

Worüber schreibst Du?

Ich habe mit Märchen angefangen in der Schulzeit, danach kamen Liebesromane, meist autobiografisch angehaucht, und seit einigen Jahren hat mich meine Regiokrimireihe um den bruddligen Oberkommissar Jürgen Schäfer im Griff, der alles kann außer Hochdeutsch, und das jetzt bereits seit sechs Bänden …

Warum in diesem Genre?

Meine Bücher vereinen, dass sie alle mit Herz und Humor geschrieben sind, daher wechsle ich gern innerhalb dieser drei Genres.

Ich hoffe, dass ich alle Altersgruppen damit ansprechen kann: die Kids, die sich hoffentlich von meinen Märchen auf unbemerkt lernenswerte Art unterhalten lassen, die Thirtysomethings auf der Suche nach der großen Liebe (Sonne, Mond und Männer) oder vielleicht nach der ersten Ernüchterung. So fängt einer meiner Liebesromane (Liebe, Lust und Turbulenzen) mit dem Happyend an, und dann geht es erst los – wie im richtigen Leben … Und die rüstigen Rentner mag ich ganz besonders, die gern mit meinem Kommissar bei der Aufklärung seiner unblutigen Fälle mitfiebern. Vorbild ist mir hierfür meine Schwiegermutter, die immer auf weitere Fälle drängtJ.

Was treibt Dich an?

Schon seit jeher habe ich Freude daran, Menschen mit meinen Geschichten zu unterhalten. Habe ich anfangs eher traurige Märchen geschrieben, die die Leser zum Weinen gebracht haben, bin ich dann irgendwann darauf gekommen, dass ich die Leser lieber zum Lachen bringe. Trotzdem gibt es zum Beispiel in meinem sinnlich-dramatischen Liebesroman (Die das Dunkel nicht fühlen …)„Wein-Momente“. Letztendlich ist es mir egal, ob meine Leser lachen oder weinen, Hauptsache ich konnte sie berühren!

Wie soll Dein Leben in 10 Jahren aussehen?

Ich mache einfach immer weiter wie bisher. Ein Strich nach dem Anderen, würde Momos Straßenkehrer sagen. Die Zeit verfliegt sowieso viel zu schnell. Wichtig ist mir, mich mit liebenswerten Menschen zu umgeben und nicht das Leben mit Bosheit und Neid zu vergiften.

Lebensmotto:

Jeden Tag leben, als wär`s der Letzte. Nichts aufschieben, nichts bereuen.

 

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Autor: Steffi Krumbiegel

Autorin und leidenschaftliche Leserin. Auf diesem Blog möchte ich meine Leidenschaft mit anderen teilen. Alles auf diesem Blog dreht sich um Literatur, das Schreiben und natürlich das Lesen.

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