Autorensteckbrief Marit Bernson

Name: Marit Bernson (Pseudonym)
Alter: 40

Wohnort:
(c) Marit Bernson

in der Nähe von Bamberg in einem kleinen Dorf auf einem Berg, am Feldrand mit Hasen, Grünfinken, Füchsen und manchmal Wildschweinen
Träume: Ein Traum ist auf jeden Fall, dass meine Bücher gelesen werden. Ein weiterer großer Traum ist, alle Bücher in meiner Bibliothek zu lesen. Die Bibliothek ist ein bereits erfüllter Traum von mir. Dann würde ich unheimlich gern mal eine Weile in New York leben, um dort die Kulturszene kennen zu lernen, Theater, Musical, Ausstellungen, abseits des Mainstreams.
Ziele: Da ich erst angefangen habe, Bücher zu veröffentlichen, ist mein derzeit nächstes großes Ziel, alle meine Buchideen aufs Papier zu bringen.

Worüber schreibst Du?

Das ist schwierig zu beantworten. Mein Schreibmotto lautet „Geschichten ohne Grenzen“. Grundsätzlich ist alles erlaubt. In meinen Geschichten gibt es oft phantastische Wesen, manche mit schlechten Angewohnheiten. Wenn ich eine Geschichte erfinde, frage ich mich oft, was wäre das Verrückteste, was jetzt passieren könnte. Danach entwickelt sich es meistens von allein. Hinterher bin ich manchmal selbst erstaunt, wie die Geschichte ausgeht.

Ich schreibe aber auch gern über Frauen, die mitten im Leben stehen, die sich behaupten müssen oder die Liebe suchen.

Und ab und an fallen mir auch fiese Geschichten ein.

Warum in diesem Genre?

Die Kindergeschichten sind auf einmal da. Früher wollte ich Kindererzieherin werden, weil ich schon immer etwas mit Kindern machen wollte. Sie sind so herrlich unvoreingenommen, ehrlich, witzig, einfallsreich.

Liebesromane schreibe ich, weil ich sie selbst gern lese und selbst an die große Liebe glaube.


Was treibt Dich an?

Dass die Geschichten erzählt werden wollen. Es macht unheimlich viel Spaß zu schreiben. Der Schreibprozess ist faszinierend und erstaunt mich immer wieder. Auf einmal fügen sich Dinge in der Geschichte zusammen, die man wahrscheinlich schon im Unterbewusstsein hatte. Aber manchmal frage ich mich auch, ob die Geschichte sich wohl selbstständig gemacht hat und ich nur das Medium war, das sie aufgeschrieben hat. J


Wie soll Dein Leben in 10 Jahren aussehen?

Ähnlich wie jetzt. Ich fühle mich sehr wohl, wie es derzeit ist.


Lebensmotto:

Hab ich nicht und brauche ich auch nicht. Ich tue einfach, wonach mir ist, ohne ein Motto dafür zu haben. Mit dem Kopf durch die Wand, wo es nötig ist, den Tag nutzend, wenn es ein schöner Tag ist, nachgebend, auch wenn ich nicht die Klügere war.

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Autor: Steffi Krumbiegel

Autorin und leidenschaftliche Leserin. Auf diesem Blog möchte ich meine Leidenschaft mit anderen teilen. Alles auf diesem Blog dreht sich um Literatur, das Schreiben und natürlich das Lesen.

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