Matthias Gerschwitz

Name: Matthias Gerschwitz. Ich wurde zur Geburt am 1. Oktober 1959 nach Wuppertal entführt, bin aber eigentlich Solinger (Scharfe Messer – scharfe Jungs). 

Alter: 57 (dynamisch, ändert sich jährlich)

Wohnort:

seit 1992 Berlin (Chronologie der insgesamt bislang zwölf Umzüge: Lüneburg, Lincoln/Nebraska [USA], Pforzheim [um exakt zu sein: Kieselbronn und Ispringen], Offenbach, Frankfurt am Main [3 Adressen] und Köln). In Berlin bin ich dreimal, umgezogen, aber seit 19 Jahren in derselben Wohnung. Man kann mich also mit Fug und Recht »sesshaft« nennen. Ich lebe hier länger als in meinem Elternhaus. Da war ich ja auch nur Halbtagsbewohner; die andere Hälfte der Zeit (manchmal auch mehr) verbrachte ich ja in der Schule.

Hobbys: 

Früher: Modellbahn, Klavier und Trampolinspringen. Heute: schöne alte Autos, deutsche Geschichte, literarisches und politisches Kabarett der zwanziger und frühen dreißiger Jahre sowie Musik der Achtziger. (Partei-)Politisch zwar nicht engagiert, aber recht aktiv im Kampf für gleiche Rechte für Homosexuelle und gegen faktenverfälschenden Populismus.

Ausgelebtes Hobby:

Schreiben. Bislang stehen elf deutsche und ein englisches Buch auf der Liste meiner Veröffentlichungen, eins davon exklusiv für die Familie (Biographie meines Großvaters väterlicherseits) und ein weiteres als Auftragswerk (Firmenhistorie). Des Weiteren habe ich die Biographie meines seit 1985 in den USA als Profimusiker lebenden Bruders aus dem Englischen ins Deutsche übersetzt und herausgegeben. Zusätzlich, aber nirgendwo erwähnt, zwei Bücher exklusiv (Auflage je zwei Exemplare) für beste Freunde zu deren 50. Geburtstag. Das ist übrigens eine schöne Geschenkidee, die gerne kopiert werden darf. Vertreten in drei Anthologien.

Website: www.matthias-gerschwitz.de/buecher

Träume:

Nachts von leckeren Cocktails, ebensolchen Männern und Autos der 70er/80er Jahre (BMW 02 touring, Opel Commodore A Coupé oder Lancia Beta HPE) – vorzugsweise versammelt an einer sonnigen, palmenumsäumten und von einer lauen Brise umspielten Strandbar. Tagsüber träume ich weniger, sondern arbeite ganz pragmatisch an den unterschiedlichsten Aufträgen für meine Werbeagentur. Und natürlich an Ideen für neue Bücher.

Ziele:

Genau genommen habe ich kein Ziel. Ich will nämlich nirgendwo ankommen, will nicht »arriviert« sein, weil ich das für einen Endpunkt halte. Ich will lieber immer mehr (kennen)lernen, suchen und finden, was spannend, interessant, lebenswert und einfach schön ist.

Lebensmotto: 

»Was immer auch geschieht, nie dürft ihr so tief sinken, von dem Kakao, durch den man euch zieht, auch noch zu trinken.« (Erich Kästner)

Leidenschaften neben dem Schreiben: Menschen, Leben, Menschenleben

Wie soll Dein Leben in zehn Jahren aussehen?

Wenn ich das bestimmen könnte, wäre es keine Überraschung mehr. Und ich liebe Überraschungen.

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